Nachdem wir vor einigen Monaten bereits eine Prognose bzgl. der Heizkosten gewagt hatten, kommen nun Fakten auf den Tisch.
Die Heizung lief in der letzten Saison übrigens vom 06.10. bis zum 14.04.
Dabei haben wir den Koch/Wohn/Essbereich und das Bad meistens auf um die 22-23 Grad geheizt, die anderen Räume haben wir etwas kühler temperiert (ca. 21 Grad)
Dabei haben wir die Anlage so eingestellt dass die Stellventile in den „Aufenthaltsräumen“ immer voll offen sind und der Brenner auf „kleiner Flamm“ möglichst taktfrei durchläuft.
Vorteil: niedrige Vorlauftemperaturen –> Selbstregeleffekt der Fußbodenheizung und höherer Brennerwirkungsgrad (Brennwerteffekt).
Die Vorlauftemperaturen lagen unter diesen Rahmenbedingungen meist zwischen 24 und 29 Grad.
Der Gasverbrauch betrug im Zeitraum 08.08.2012 – 08.08.2013 754,98 m3.
Das entspricht – je nachdem welchen spezifischen Brennwert man für das Gas annimmt – etwa 8200 kWh.
Bei unserem Gasanbieter sind das exakt 440 EUR oder 36,66 EUR im Monat.
Mit diesem Ergebnis sind wir mehr als zufrieden – gerade in Anbetracht des langen und kalten Winters und der anfangs vom Installateur alles andere als optimal eingestellten Anlage.
Für die kommende Saison (Heizung ist schon wieder angeworfen) peilen wir (mit nun von Anfang an optimal parametrisierter Heizungsanlage) so um die 7000 kWh an – einen einigermaßen „normalen“ Winter vorausgesetzt.
Update (18.03.2014):
Unser Verbrauch über die letzten 200 Tage lag bei 497 cbm – hochgerechnet aufs ganze Jahr (unter Berücksichtigung der jahreszeitlichen Verbrauchsverteilung auf Basis der Vorsaison) lautet die Prognose nun 6285 kwh Jahresverbrauch 🙂
Spartipp: An sonnigen Tagen die Heizung per Zeitprogramm nur morgens und abends laufen lassen.
Update (01.08.2014):
Der Verbrauch der letzten 365 Tage liegt bei exakt 570 cbm = 6196 kwh 🙂







































